Meine Themen

Meine Themen

  • Vereine & Ehrenamt
  • Zuhause im Ort
  • Kinder & Jugend 
  • Kommunikation
  • Transparenz
  • Infrastruktur

Ein gepflegtes und attraktives Ortsbild trägt wesentlich dazu bei, dass wir uns in unserer Gemeinde wohlfühlen. Deshalb möchte ich mich dafür einsetzen, Stockstadt noch grüner, sauberer und lebenswerter zu gestalten. Dazu gehören klimaangepasste und zugleich ansprechende Bepflanzungen im öffentlichen Raum.

Für die Pflanzkübel im Ort kann ich mir Patenschaften durch Bürgerinnen und Bürger vorstellen, die Freude am Bepflanzen und Pflegen haben. So schaffen wir gemeinsam mehr Grün und stärken gleichzeitig das Miteinander.

Ebenso wichtig ist mir die Sauberkeit unserer Gemeinde. Illegale Müllablagerungen - wie beispielsweise in der Verlängerung der Pariser Straße - dürfen nicht einfach hingenommen werden und müssen konsequent geahndet werden. Auch für die Hinterlassenschaften von Hunden brauchen wir eine praktikable und faire Lösung.

Als Hundebesitzerin weiß ich, dass die allermeisten Hundehalterinnen und Hundehalter verantwortungsvoll handeln.

Dennoch besteht hier Verbesserungsbedarf, damit sich alle Bürgerinnen und Bürger in Stockstadt wohlfühlen können.

Ein schönes Ortsbild entsteht nicht allein durch die Verwaltung, sondern durch das gemeinsame Engagement vieler Menschen.

Wie möchten Sie das Ortsbild von Stockstadt weiterentwickeln ?

Warum kandidiere ich?

Ich kandidiere für das Amt der Bürgermeisterin, weil mir Stockstadt am Rhein am Herzen liegt.

Seit vielen Jahren lebe ich hier mit meiner Familie. Hier sind wir zuhause, hier engagiere ich mich und hier möchte ich Verantwortung übernehmen. Ich möchte Menschen zusammenbringen, zuhören und gemeinsam tragfähige Lösungen entwickeln.

 

Für mich bedeutet Kommunalpolitik, Verantwortung zu übernehmen, Entscheidungen nachvollziehbar zu treffen und die Gemeinde mit Herz, Verstand und Augenmaß weiterzuentwickeln. Ich bin eine Macherin. Wenn ich eine gute Idee habe, möchte ich sie nicht jahrelang diskutieren, sondern zielgerichtet, pragmatisch und zeitnah umsetzen. Das ist meine Devise - und so möchte ich Stockstadt am Rhein in die Zukunft führen: gemeinsam, verlässlich und mit einem klaren Blick für das Machbare.

Stockstadt am Rhein ist meine Heimat

Ich wohne seit mehr als 20 Jahren mit meiner Familie in Stockstadt. Und ich kenne die Verhältnisse und Wünsche der Bürgerinnen und Bürger aus erster Hand. Der Hofglück-Flohmarkt wurde von mir initiiert, ich bin im Vorstand des Motorsportclubs Stockstadt und war längere Zeit Vorsitzende des Fördervereins der Grundschule. Stockstadt ist meine Heimat, für mich eine „Perle". 

 

Ich denke, wir können durchaus stolz auf unsere Gemeinde sein. Stockstadt gilt als attraktive Wohngemeinde mit hoher Lebensqualität direkt am Naturschutzgebiet. Wir haben tolle Sportstätten, zahlreiche Rad- und Wanderwege rund um den Kühkopf, die Altrheinhalle für Veranstaltungen und wir sind für unsere „Buchmesse im Ried" bekannt. Das hat nicht jeder.

 

Sind mehr Sitzmöglichkeiten/Bänke ein Thema?

Auf jeden Fall. Ich möchte, dass sich zum Beispiel unsere Senioren in der Gemeinde und besonders in der Ortsmitte wohlfühlen.

Dazu gehören auch ausreichend Sitzmoglichkeiten zum Ausruhen und Verweilen. Es soll einfach mehr Spaß machen die Ortsmitte zu besuchen, weil man weiß, dass man dort Bekannte trifft und sich für ein Schwätzchen setzen kann.

Ist Ihnen das Ehrenamt wichtig?

Ja, sehr. Unsere Vereine, Verbände und Hilfsorganisationen sind das Herzstück des gesellschaftlichen Lebens in Stockstadt.

Sie schaffen Gemeinschaft, fördern den Zusammenhalt und leisten jeden Tag einen wertvollen Beitrag für unsere Gemeinde.

Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie viel Zeit und Engagement ehrenamtliche Arbeit erfordert. Deshalb möchte ich als Bürgermeisterin eine verlässliche Partnerin für unsere Vereine sein. Mir sind ein regelmäßiger Austausch, eine offene Tür ins Rathaus und die gleichberechtigte Unterstützung aller Vereine wichtig. Ein starkes Ehrenamt bedeutet eine starke Gemeinde - und dafür möchte ich mich mit voller Überzeugung einsetzen.

 

 

Wie steht es mit Mobilität und Parkraum?

Mobilität ist für mich ein Kernthema. Dazu gehört auf jeden Fall ein geordnetes Parkraumkonzept. Hier liegt noch einiges im Argen und es gibt berechtigte Beschwerden. Wir brauchen Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer, Schulwege und Überquerungen müssen sicher sein. Fußgänger, Fahrradfahrer und Autofahrer, alle sollen zu ihrem Recht kommen. Das müssen wir jetzt unmittelbar angehen. Ganz konkret müssen wir an den Markierungen arbeiten und eindeutige Regeln entwickeln, mit denen sich alle einverstanden erklären können. Das wird nicht ganz einfach werden, ist aber notwendig.

 

 

Was können Familien erwarten?

Auf jeden Fall setze ich mich weiterhin für eine zuverlässige Kinderbetreuung ein. Die Kinder- und Jugendförderung in Stockstadt möchte ich wieder aktiv stärken und Treffpunkte schaffen, an denen sich junge Menschen begegnen und ihre Freizeit sinnvoll gestalten können. Kinder und Jugendliche brauchen Räume, Ansprechpartner und verlässliche Bezugspersonen. Die Zusammenarbeit mit dem Verein Auszeit e.V. möchte ich weiter ausbauen. Der Verein bietet bereits heute deutlich mehr als das bekannte Spielmobil und kann auf Anfrage vielfältige Gruppen - und Freizeitangebote ermöglichen. Gerade in der Kinder- und Jugendförderung sehe ich in Stockstadt dringenden Handlungsbedarf. Unsere jungen Menschen verdienen gute Angebote, echte Beteiligungsmöglichkeiten und das Gefühl, dass ihre Anliegen gehört werden. Dafür möchte ich mich als Bürgermeisterin einsetzen.

 

 

Sie sind bekannt dafür, dass Sie auf Transparenz und Teilhabe großen Wert legen.

Wir alle wollen unsere Gemeinde ja weiter positiv gestalten. Dazu gehören „Transparenz und Teilhabe". Ich bin jederzeit für alle ansprechbar.

Für mich ist das Miteinander, die Beteiligung und das Mitwirken ganz wichtig. Um tragfähige und zukunftsorientierte Lösungen zu finden, möchte ich die Beteiligten bei wichtigen Themen immer zuerst gemeinsam an einen Tisch holen. Jeder kann seine Sichtweise einbringen, Ideen entwickeln und an Entscheidungen mitwirken. Direkte Absprachen und Gespräche vor Ort vereinfachen Prozesse, schaffen Verständnis füreinander und führen oft schneller zu guten Ergebnissen. Das bedeutet schon jetzt im Wahlkampf, dass Bürgerinnen und Bürger mich jederzeit ansprechen können - ganz direkt und unkompliziert.

 

 

Welche Ideen bringen Sie für das Gewerbe mit ins Amt?

Ich denke, ein kurzer Draht ins Rathaus ist das Wesentliche. Gute Wirtschaftsförderung ist nicht nur der Versuch neue Unternehmen anzuwerben, sondern vor allem die ansässigen Unternehmen zu unterstützen und zu fördern. Ein regelmäßiger Dialog gehört unbedingt dazu.

 

 

Die Landwirtschaft gehört dazu?

Absolut. Zum Gewerbe zählt man zwar landläufig erst einmal die Unternehmen, den Handel, das Handwerk und die Gastronomie.

Für mich gehört aber auch die Landwirtschaft dazu, weil sie einen Beitrag zur gewerblichen und wirtschaftlichen Tätigkeit unsere Gemeinde darstellt. Gerade bei Themen die die Landwirtschaft betreffen, müssen die Landwirte frühzeitig miteinbezogen werden.

 

 

Sie sind gut vorbereitet auf das Amt, richtig?

Ja. Als Mitglied des Gemeindevorstands bin ich mit den zentralen Themen unserer Gemeinde bestens vertraut - von Haushalt, Steuern und Abgaben über interkommunale Zusammenarbeit bis hin zur Gremienarbeit. Durch mein Lehramtsstudium, meine Tätigkeit im hessischen Schuldienst und mein Engagement als Schulsportkoordinatorin im Kreis Groß-Gerau habe ich zudem wichtige Führungs- und Organisationskompetenzen erworben und ein starkes Netzwerk aufgebaut. Deshalb kann ich ohne lange Einarbeitungszeit direkt Verantwortung übernehmen.

 

 

Und Sie sind genau in der richtigen Lebensphase?

Ja, absolut. Mit 48 Jahren und einer erwachsenen Tochter bin ich in einer Lebensphase, in der Erfahrung, Stabilität und Tatkraft zusammenkommen.

Ich bringe die nötige Berufs- und Lebenserfahrung für dieses Amt mit und kann mir gut vorstellen, es über mehrere Amtszeiten auszuüben.

Die Menschen wünschen sich Kontinuität und Verlässlichkeit. Dafür stehe ich. Gleichzeitig möchte ich neue Impulse setzen und Stockstadt mit frischen Ideen weiterentwickeln.

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